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Ursula Haubner

 

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1. Mai Familien-Wanderung 2012

Am 1. Mai 2012 war das BZÖ-Team Wartberg erneut im schönen Aisttal unterwegs mit anschließender Einkehr im Gasthaus Kriehmühle. Das Wetter war hervorragend!

Start: Wartberger Gemeinde

...vorbei an der Klausmühle

...rein in das schöne Aisttal

...bis zum "Jungfernsprung"

...ein kurzer Aufenthalt an der Aisttalbrücke

...auf dieser das BZÖ-Team

...nach Aisttal-Forellen ausschau hielt

...danach erfolgte eine kurze Zwischenrast, einmal mit

...und einmal ohne Max :)

...während sich die einen in schwindeleregenden Höhen begeben

...nutzten andere wiederum die herrlichen Sonnenstrahlen

...am Ende noch ein Foto mit den Pferden

...letzte Rast war der Kalvarienberg. Unsere 1. Mai Wanderung hat uns allen sichtlich Spaß gemacht


1. Mai in Warberg:

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Rückfragenhinweis: Bündnis Zukunft Oberösterreich (BZÖ)

Tel.: 0664/1307925
e-mail: oberoesterreich@bzoe.at
www.bzooe.at


Viel Glück im neuen Jahr 2012 wünschen Euch

das Wartberger BZÖ-Team: 

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Rückfragenhinweis: Bündnis Zukunft Oberösterreich (BZÖ)

Tel.: 0664/1307925
e-mail: oberoesterreich@bzoe.at
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Wohnbau: BZÖ-Walch: Haimbuchners Kahlschlag trifft Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen

"Die FPÖ-Versprechen sind rein gar nichts wert"

30. 12. 2011 - "Heftige Kritik" an FPÖ-Wohnbau-Landesrat Haimbuchner übte heute der oberösterreichische BZÖ-Arbeitnehmersprecher Max Walch. "Haimbuchners Kahlschlag trifft vor allem Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen. Ab Jänner 2012 wird nämlich seine Wohnbeihilfereform einkommensschwache Haushalte und größerer Familien enorm benachteiligen", so Walch weiter.

"Von den rund 37.000 Wohnbeihilfenbezieher des Jahres 2010 haben mehr als 15.000 in Einpersonenhaushalten mit maximal 1.000 Euro netto im Monat leben müssen. Rund 4.200 Bezieher haben in Haushalten mit fünf oder mehr Personen gelebt, von diesen hatte wieder rund die Hälfte ein Netto-Monatseinkommen von unter 2000 Euro. Haimbuchners Maßnahmen treffen also keine kleine Minderheit, sondern tausende Personen", erklärte Walch.

"Die Wohnbaubeihilfe ist eine Sozialleistung, die in schwierigen Situationen zu Tragen kommt - meist in der Phase der Familiengründung, oder wenn die Pension nicht reicht. Diese massiven Einschnitte sind angesichts einer Armutsgefährdungsquote von rund 13 Prozent unverantwortlich, denn meistens sind davon ältere Personen und Familien betroffen", betonte Walch.

"Die FPÖ-Versprechen sind rein gar nichts wert, denn vor der Wahl versprach die FPÖ, sich für den kleinen Mann, für Einkommensschwache und Familien einzusetzen, aber nach der Wahl sind diese Versprechen null und nichtig", sagte Walch abschließend.

 

Rückfragenhinweis: Bündnis Zukunft Oberösterreich (BZÖ)

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BZÖ GR Walch: Gemeindezusammenlegung

Wartberg  Pregarten Hagenberg

28.10.11 - BZÖ Antrag wurde in alle Ausschüsse zur Beratung zugewiesen

BZÖ-Gemeinderat Max Walch stellte den Antrag im Gemeinderat Wartberg, dass sich alle Ausschüsse über die Vor- und Nachteile einer Gemeindezusammenlegung beraten sollen und anschließend sich der Gemeinderat wieder befassen soll. Dieser BZÖ Antrag wurde mit Mehrheit 14 zu 11 Stimmen angenommen! (ÖVP und 2 SPÖ-Gemeinderäte stimmten dagegen)

Der ÖVP Antrag, eine Volksbefragung über die Gemeindezusammenlegung bis 31. März 2012 durchzuführen, wurde mehrheitlich abgelehnt (ÖVP Fraktion (8) und v.d.SPÖ Fraktion (2) dafür) Rest: BZÖ - Grüne FPÖ und SPÖ dagegen!

In einer sachlichen Diskussion stellte Walch fest, dass eine Volksbefragung im März 2012 sinnlos ist, da keiner der Gemeinderäte über die Vor- und Nachteile Bescheid weiß. Diese müssen erst erarbeitet werden, um die Bürger darüber richtig informieren zu können.

Walch hatte außerdem vorgeschlagen, falls nach Abschluss der Beratungen herauskommt, dass sich für die Wartberger Steuerzahler, die Zusammenlegung positiv darstellt, sich anschließend mit den Nachbarsgemeinden zu beraten bzw. um dieselbe Vorgangsweise zu ersuchen.

Falls alle drei Gemeinden zum Entschluss kommen, dass die Zusammenlegung sinnvoll ist, dann soll in allen 3 Gemeinden am selben Tag eine Volksbefragung durchgeführt werden.

BZÖ Gemeinderat Walch fordert daher die Gemeinderäte in Hagenberg und Pregarten auf, dieselbe Vorgangsweise zu wählen. „Es soll keine unnötige Eile an den Tag gelegt werden. Die Zusammenlegung ist ein langwieriger Prozess, daher muss alles genau geprüft werden, um keine Fehlentscheidungen zu treffen“, sagte Walch abschließend.

 

Rückfragenhinweis: Bündnis Zukunft Oberösterreich (BZÖ)

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Diese Regierung ist wirklich das DÜMMSTE was es gibt, anstatt sich um die Probleme der Bürger zu kümmern machen sie sich Sorgen um die Bundeshymne.

Wir wollen keine Änderung solange nicht die wahren Probleme in unserem Land gelöst sind. Die Verschuldung in Österreich beträgt pro Kopf 28.398 Euro die jährlichen Zinsen sind pro Kopf 1.071 Euro für Erwerbstätigen 1.962 Euro der Schuldenberg von ÖBB wächst bis 2020 auf 30 Mrd. Euro. Wir haben GENUG Probleme in unserem Land daher GENUG GEZAHLT diese Regierung soll sich um diese Probleme kümmern und nicht darum wie der Text in der Bundeshymne lauten soll.
(Staatsverschuldung am 15.07.2011 um 08.15uhr 212.398.588.838 Euro)

Der Link dazu:  www.staatsschulden.at


Tag der Arbeit in Wartberg

Am 1. Mai 2011 war das BZÖ-Team Wartberg wiederum im schönen Aisttal unterwegs mit anschließender Einkehr im Gasthaus Kriehmühle.


Linz, 30.04.2011

BZÖ-Walch: 1. Mai schwarzer Tag für Österreichs Arbeitnehmer!

Utl.: Ostöffnung Arbeitsmarkt ab 1. Mai 2011 - Arbeitslosenzahl wird speziell in OÖ rapid ansteigen!

„Höchste Treibstoffpreise, Streichung des  Alleinverdienerabsetzbetrages, niedrigstes Pensionsantrittsalter bei ÖBB Bediensteten, höchste Staatsschulden und die Zeche zahlen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – so sieht die SPÖVP arbeitnehmerfeindliche Politik aus“, stellte heute BZÖ-Arbeitnehmersprecher NAbg. a.D. Max Walch fest.

Schwere Kritik übt Walch weiter an der SPÖ/ÖVP Bundesregierung, die tatenlos zusieht, dass ab 1. Mai 2011 die Bürger aus acht osteuropäischen EU Ländern, darunter Slowakei, Slowenien, Ungarn, Tschechien und Polen ohne dafür eine spezielle Arbeitsgenehmigung vorweisen zu müssen, in Österreich arbeiten dürfen.

„Speziell Arbeitnehmer aus Tschechien werden auf den oberösterreichischen Arbeitsmarkt zugreifen, und unsere Arbeitnehmer/-innen unter Druck setzen, da die Betriebe sich jene aussuchen werden, die nur um den Kollektivvertragslohn arbeiten, mit dem aber ein österreichischer Arbeitnehmer seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten kann“, so Walch.

„Hier frage ich mich schon, wo die SPÖ/ÖVP Gewerkschaftsvertreter im Parlament ihre Aufgaben wahrgenommen haben, als sie diesem Wahnsinn zugestimmt haben. Die SPÖ und die ÖVP vertreten keinesfalls die Interessen unserer Arbeitnehmer. Daher gehört diese Regierung (ÖVP-SPÖ) am schnellsten Wege abgelöst, damit endlich wieder Ordnung am österreichischen Arbeitsmarkt einkehrt“, sagte Walch abschließend und Österreicher zuerst am Arbeitsmarkt einfordert.

 

Rückfragenhinweis: Bündnis Zukunft Oberösterreich (BZÖ)

Tel.: 0664/1307925
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Wanderung nach Wögern - Unterweitersdorf

Mit abschließender Einkehr in der Jausenstation Weiglmühle


Team Wartberg im Aisttal

Am 1. Mai 2010, den Tag der Arbeit war das BZÖ-Team Wartberg im Aisttal unterwegs mit anschließender Einkehr im Gasthaus Kriehmühle.


MEP Mag. Ewald Stadler in OÖ

BZÖ-Funktionärskonferenz

Derblecka Eröffnungs mit BZÖ

BZÖ-Spot: Josef Bucher

Broschüre:

Retten wir unser Geld!

BZÖ Werbespot zu Euro-Krise

Genug Gezahlt

Der Fall Hypo Alpe Adria

Bürgerinitiative "Genug Gezahlt"

5 Jahre BZÖ Oberösterreich

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